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Wie ROUNDS entscheidet.

Fünf KI-Investoren, jeder mit eigener Überzeugung. Doch keiner trifft seine Entscheidung aus dem Bauch heraus. Diese Seite erklärt das Prinzip dahinter, ohne die genauen Formeln preiszugeben.

Vier Ebenen

Von Marktdaten bis zur fertigen These

01

Marktdaten

Kurse, Bilanzkennzahlen, Insider-Transaktionen, Analysten-Schätzungen, Dividendenhistorien, Nachrichten und Sentiment-Daten, laufend aus professionellen Finanzdatenquellen bezogen, für das gesamte handelbare Universum.

02

Spezialisten-Agenten

Elf Agenten, jeder Experte für genau eine Dimension einer Aktie, keine Generalisten, die alles auf einmal einschätzen. Jeder Spezialist sieht nur seinen eigenen Ausschnitt der Daten und liefert eine fokussierte, begründete Einschätzung dazu.

BewertungQualitätInsider-AktivitätTrendstärkeDividendenhistorieWachstumsszenarioSentimentAnalysten-RevisionenEarnings-TimingPeer-VergleichGegenargument
03

Strategie-Agenten

Fünf eigenständige Perspektiven: Value, Momentum, Dividende, Growth, Contrarian. Jeder befragt eine andere Auswahl an Spezialisten, gewichtet ihre Ergebnisse nach seiner eigenen Logik und kommt so zu einer Einschätzung, die niemals mit der eines anderen Agenten identisch ist.

ValueMomentumDividendeGrowthContrarian
04

Rounds Agent (Orchestrierung)

Der Director befragt bei Bedarf alle fünf Strategie-Agenten gleichzeitig, fasst ihre Einschätzungen zusammen und benennt Dissens ausdrücklich, statt ihn zu glätten. Wenn Value kauft und Momentum verkauft, erfährst du beides, inklusive der jeweiligen Begründung.

Das Herzstück

Deterministische Scores, keine Tagesform

Der entscheidende Unterschied zu einem Chatbot, der einfach über Aktien plaudert: Keiner unserer Agenten entscheidet "aus dem Gefühl heraus". Jeder Spezialist übersetzt seine Rohdaten über eine fest hinterlegte, versionierte Formel in einen Score. Jede Strategie prüft diese Scores anschließend gegen ein festes Regelwerk: klare Kauf-, Verkaufs- und Positionsgrößen-Kriterien, die nicht von Tag zu Tag wechseln.

Die KI-Sprachmodelle in ROUNDS narrieren diese Entscheidungen und ordnen sie in Kontext ein, treffen sie aber nicht. Eine Zahl, die aus einem Regelwerk kommt, wird nie von einem Modell "überstimmt". Das ist bewusst so gebaut: Sprachmodelle sind hervorragend darin, Zusammenhänge zu erklären, aber denkbar ungeeignet dafür, an einem beliebigen Dienstag eine andere Kaufschwelle für sinnvoll zu halten als am Montag zuvor.

Das bedeutet konkret: Dieselben Daten führen bei derselben Strategie immer zur selben Entscheidung. Jede These lässt sich bis auf die zugrundeliegenden Zahlen zurückverfolgen. Und wenn sich ein Regelwerk ändert, ist das eine bewusste, dokumentierte Versionsänderung, kein unsichtbares Drifting.

Warum das zu besseren Antworten führt

Breite statt Einheitsmeinung

Fünf grundverschiedene Strategie-Logiken auf dieselbe Frage, nicht eine gemittelte Konsensmeinung, die niemandem richtig gehört.

Tiefe statt Generalisten-Rätselraten

Elf fokussierte Spezialisten statt eines Modells, das Bewertung, Insider-Lage und Charttechnik gleichzeitig zu erraten versucht.

Konsequenz statt Tagesform

Feste, versionierte Regeln statt einer Einschätzung, die von der Formulierung der Frage oder der Laune des Modells abhängt.

Nachvollziehbarkeit statt Blackbox

Jede Zahl in einer Antwort stammt aus einem konkreten Tool-Ergebnis, keine erfundenen Kennzahlen, keine geschönten Quellen.

Was ROUNDS nicht ist